Altbausanierung
in Berlin
Gründerzeithäuser, Hinterhöfe, Remisen: Berlin ist voller Altbau, der mehr kann, als man ihm ansieht. Wir sanieren Schritt für Schritt und erhalten, was sich erhalten lässt, von der Holztür bis zur Treppe. Das Beispiel unten ist unsere eigene Remise.
Die Remise im Hof
Ein Schuppen mit Efeu, bröckelnden Wänden und einer Werkstatt voller Gerümpel. Heute ein Wohnraum mit Oberlicht, Kamin und einem Laubengang voller Sonnenblumen.


nachhervorher




Die richtige Reihenfolge
Wer zuerst streicht und dann den feuchten Keller entdeckt, macht alles zweimal. So gehen wir im Altbau vor:
- Trocken legenDach, Abdichtung, Lichtschächte, Feuchte in den Wänden. Ohne trockene Substanz hält nichts.
- Rohbau und LeitungenMauerwerk, Öffnungen, Balken, neue Leitungen, solange alles offen ist.
- Putz und SchimmelBefallenen Putz raus, Schimmel gründlich entfernen, Wände neu aufbauen.
- Erhalten, was gut istTüren aufarbeiten, Treppen mit Steinteppich, Dielen, dann Bad und Oberflächen.
Häufige Fragen
Lohnt sich die Sanierung eines Altbaus?
Meist ja, gerade in Berlin. Altbauten haben gute Substanz, hohe Räume und Bauteile wie Holztüren und Treppen, die sich erhalten lassen. Wichtig ist, zuerst Feuchte und Statik zu klären.
Womit fängt man bei einer Altbausanierung an?
Mit dem Trockenlegen: Dach, Abdichtung, Lichtschächte, Feuchte in den Wänden. Danach kommen Putz, Böden, Türen und Bad. Wer in falscher Reihenfolge saniert, macht Arbeit doppelt.
Bauen Sie auch Remisen und Gartenhäuser aus?
Ja. Unsere eigene Remise war ein Schuppen mit bröckelnden Wänden und ist heute ein Wohnraum mit Oberlicht, Kamin und Laubengang.
Was ist bei Ihnen kaputt?
Schicken Sie uns ein Foto vom Schaden und die Adresse. Wir melden uns mit einem Termin zur Besichtigung.
Foto per WhatsApp schicken 0157 581 811 79



